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Upper OS
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Sicherheit und Kontrolle

Kontrollierte Autonomie. Nachvollziehbar bis ins Detail.

Upper OS darf nur, was Sie erlauben. Jede Massnahme durchläuft feste Prüfungen, bevor sie ausgeführt wird, und jedes Ergebnis wird geprüft, bevor es zählt. Hier zeigen wir, wie das funktioniert – und welche Belege dahinterstehen.

Beispiel-Massnahme wählen
  1. Rechte Ist der Zugriff erteilt? Bestanden
  2. Freigabe Darf das ohne Rückfrage geschehen? Bestanden
  3. Budget Bleibt es innerhalb der Grenze? Bestanden
  4. Markenregeln Passen Ton und Aussagen? Bestanden
  5. Protokoll Wird alles festgehalten? Bestanden

Ergebnis: Wird ausgeführt und protokolliert.

  1. Rechte Ist der Zugriff erteilt? Bestanden
  2. Freigabe Darf das ohne Rückfrage geschehen? Angehalten
  3. Budget Bleibt es innerhalb der Grenze? Nicht erreicht
  4. Markenregeln Passen Ton und Aussagen? Nicht erreicht
  5. Protokoll Wird alles festgehalten? Nicht erreicht

Ergebnis: Wartet mit Begründung auf Ihre Freigabe.

  1. Rechte Ist der Zugriff erteilt? Bestanden
  2. Freigabe Darf das ohne Rückfrage geschehen? Bestanden
  3. Budget Bleibt es innerhalb der Grenze? Angehalten
  4. Markenregeln Passen Ton und Aussagen? Nicht erreicht
  5. Protokoll Wird alles festgehalten? Nicht erreicht

Ergebnis: Blockiert. Upper OS gibt keine Ausgaben über die Budgetgrenze frei.

  1. Rechte Ist der Zugriff erteilt? Bestanden
  2. Freigabe Darf das ohne Rückfrage geschehen? Bestanden
  3. Budget Bleibt es innerhalb der Grenze? Bestanden
  4. Markenregeln Passen Ton und Aussagen? Angehalten
  5. Protokoll Wird alles festgehalten? Nicht erreicht

Ergebnis: Zurück zur Überarbeitung, bevor etwas veröffentlicht wird.

01 Freigabegrenzen

Klare Grenzen für jede Art von Massnahme.

Sie legen fest, was Upper OS selbständig tun darf und ab wann es fragen muss. Ausserhalb der Grenze wird aus einer Handlung ein Vorschlag.

Autonomy & Approvals · Freigaberegeln

Beispielszenario
  • Gebote anpassen Selbständig, solange die Änderung höchstens 15 % pro Tag beträgt Sonst: Vorschlag zur Freigabe
  • Budget zwischen Kampagnen verschieben Selbständig, solange das Monatsbudget eingehalten wird Sonst: Vorschlag zur Freigabe
  • Öffnungszeiten aktualisieren Selbständig, solange die Angaben aus Ihrem System stammen Sonst: Rückfrage
  • Neue Kampagne starten Selbständig, solange nie Sonst: Immer mit Freigabe
  • Inhalte veröffentlichen Selbständig, solange nie Sonst: Immer mit Freigabe

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

02 Budgetkontrolle

Grenzen auf jeder Ebene.

Budgets sind verschachtelt: Das Monatsbudget begrenzt die Kanäle, die Kanäle begrenzen die Kampagnen. Upper OS gibt auf keiner Ebene Ausgaben über die darüberliegende Grenze frei.

Autonomy & Approvals · Budgetstruktur

Beispielszenario

Monatsbudget

CHF 2'000 Harte Grenze

Kanäle · Suche

CHF 1'700

Kampagnen

«Wärmepumpe Beratung»

CHF 1'500

Kampagnen

Markenbegriffe

CHF 200

Reserve

CHF 300

Nicht verplant – frei für neue Chancen, nur innerhalb der Monatsgrenze.

Harte Grenze

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

Wie sich eine Grenze im Alltag verhält, zeigt der Simulator auf der Seite Autonomes Marketing. Zum Budget-Simulator

03 Rechte und Rollen

Jede Person sieht und entscheidet, was zu ihr passt.

Wer Ziele setzt, wer freigibt und wer nur Ergebnisse sieht, legen Sie fest. Upper OS selbst arbeitet nur mit den Rechten, die Sie in den angebundenen Systemen erteilen.

Rolle wählen

Autonomy & Approvals · Rechte und Rollen

Beispielszenario
  • Ziele und Budgets festlegen Erlaubt
  • Freigaberegeln ändern Erlaubt
  • Massnahmen freigeben Erlaubt
  • Systeme verbinden Erlaubt
  • Ergebnisse und Protokoll einsehen Erlaubt
  • Zugriffe verwalten Erlaubt
  • Ziele und Budgets festlegen Nicht erlaubt
  • Freigaberegeln ändern Nicht erlaubt
  • Massnahmen freigeben Erlaubt
  • Systeme verbinden Erlaubt
  • Ergebnisse und Protokoll einsehen Erlaubt
  • Zugriffe verwalten Nicht erlaubt
  • Ziele und Budgets festlegen Nicht erlaubt
  • Freigaberegeln ändern Nicht erlaubt
  • Massnahmen freigeben Nicht erlaubt
  • Systeme verbinden Nicht erlaubt
  • Ergebnisse und Protokoll einsehen Erlaubt
  • Zugriffe verwalten Nicht erlaubt
  • Ziele und Budgets festlegen Nicht erlaubt
  • Freigaberegeln ändern Nicht erlaubt
  • Massnahmen freigeben Erlaubt
  • Systeme verbinden Erlaubt
  • Ergebnisse und Protokoll einsehen Erlaubt
  • Zugriffe verwalten Nicht erlaubt

Beispielhafte Rollenverteilung. Rollen und Rechte legen Sie selbst fest.

04 Nachvollziehbarkeit

Jede Handlung mit Grund, Regel und Wirkung.

Das Protokoll hält fest, wer was wann getan hat – und warum. Jeder Eintrag lässt sich öffnen.

Marketing Command Center · Protokoll

Beispielszenario
  1. 09:12 Gebote für drei Suchbegriffe um 8 % erhöht Ausgeführt
    Ausgelöst von
    Upper OS
    Regel
    Gebote: selbständig bis 15 % pro Tag
    Begründung
    Am Vormittag mehr passende Suchanfragen, Kosten pro verifizierter Anfrage unter dem Zielwert.
    Änderung
    Durchschnittliches Gebot CHF 2.40 → CHF 2.60
  2. 08:40 Anfrage über das Kontaktformular verifiziert Verifiziert
    Ausgelöst von
    Upper OS
    Regel
    Ergebnisse zählen erst nach dem Abgleich
    Begründung
    In der Kundendatenbank als neue Offertanfrage erfasst, Herkunft: Suchkampagne.
    Änderung
    Verifizierte Anfragen 8 → 9
  3. Mo 11:20 Social-Media-Beitrag angehalten Angehalten
    Ausgelöst von
    Upper OS
    Regel
    Markenregeln: keine unbelegten Vergleiche
    Begründung
    Die Formulierung «günstigster Anbieter der Region» ist nicht belegt.
    Änderung
    Zurück an den Entwurf
  4. 5. Okt. Kampagne «Wärmepumpe Beratung» freigegeben Freigegeben
    Ausgelöst von
    Geschäftsleitung
    Regel
    Neue Kampagnen: immer mit Freigabe
    Begründung
    Vorschlag mit erwarteter Wirkung und Budgetgrenze geprüft.
    Änderung
    Vorgeschlagen → Freigegeben

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

05 Verifikation

Zwei Prüfpunkte: vorher und nachher.

Vor der Ausführung prüfen Leitplanken, ob eine Massnahme erlaubt ist. Nach der Ausführung wird geprüft, ob das Ergebnis echt ist und zur Massnahme gehört.

Autonomy & Approvals

Vor der Ausführung

  • Rechte
  • Freigabe
  • Budget
  • Markenregeln

Autonomous Execution

Massnahme

Gebote der Suchkampagne «Wärmepumpe Beratung» anpassen

Messung der Wirkung gestartet

Performance & Verification

Nach der Ausführung

  • Messung funktioniert
  • Ergebnis echt
  • Herkunft zugeordnet
  • Mit Kundendatenbank abgeglichen

9 / 12

Gezählt als Ergebnis

9 von 12 gemeldeten Anfragen verifiziert · 2 Spam, 1 Doppelte Anfrage ausgeschlossen

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

Mehr zur Verifikation

06 Datenisolation

Jedes Unternehmen in seinem eigenen Raum.

Upper OS ist so konzipiert, dass Daten, Regeln, Wissen und Protokoll jedes Unternehmens in einem eigenen, getrennten Arbeitsbereich liegen. Das gilt auch für Agenturen mit vielen Kunden: Jeder Kunde erhält einen eigenen, getrennten Bereich.

  • Arbeitsbereich

    Unternehmen A

    • Marketing Brain
    • Daten aus Ihren Systemen
    • Freigaberegeln und Budgets
    • Protokoll
  • Arbeitsbereich

    Unternehmen B

    • Marketing Brain
    • Daten aus Ihren Systemen
    • Freigaberegeln und Budgets
    • Protokoll
  • Arbeitsbereich

    Unternehmen C

    • Marketing Brain
    • Daten aus Ihren Systemen
    • Freigaberegeln und Budgets
    • Protokoll
Getrennte Arbeitsbereiche

07 Nachweise

Belege statt Siegel.

Vertrauen entsteht durch nachprüfbare Unterlagen. Wir veröffentlichen Nachweise, wenn sie vorliegen – und nennen nichts, was nicht belegt ist.

  • Unterlagen zum Nachlesen

    Auftragsbearbeitung, Unterauftragsbearbeiter und Datenschutz werden vor dem Vertragsschluss öffentlich dokumentiert.

  • Zertifizierungen erst nach Ausstellung

    Eine Zertifizierung oder externe Prüfung nennen wir erst, wenn sie ausgestellt ist.

  • Funktionen erst nach Prüfung

    Eine Funktion gilt als verfügbar, wenn sie technisch geprüft ist – vorher nicht.