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Upper OS
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Lösungen

Ein System. Für Ihr Geschäftsmodell.

Ein Handwerksbetrieb braucht Anfragen aus der Region, ein Onlineshop Marge, ein B2B-Anbieter Gespräche mit den richtigen Firmen. Upper OS stellt sich darauf ein – auf Ihr Ziel, Ihre Kanäle, Ihre Freigaben und Ihre Messgrösse.

Geschäftsmodell wählen

Marketing Command Center · Wie sich Upper OS je nach Geschäftsmodell einstellt

Beispielszenario

Muster Haustechnik AG

Ziel
40 qualifizierte Offertanfragen pro Monat
Schwerpunkte
Lokales Marketing Suchmaschinenwerbung Suchmaschinenoptimierung
Typische Freigabe
Neue Kampagnen und Budgetänderungen
Gezählt wird
Offertanfragen, in der Kundendatenbank bestätigt
Zum Szenario

Muster Treuhand GmbH

Ziel
15 neue Mandate pro Quartal
Schwerpunkte
Suchmaschinenoptimierung Content Marketing E-Mail-Marketing
Typische Freigabe
Veröffentlichungen und E-Mails
Gezählt wird
Neue Mandate, mit der Mandantenliste abgeglichen
Zum Szenario

Muster Präzisionstechnik AG

Ziel
8 qualifizierte Erstgespräche pro Monat
Schwerpunkte
Content Marketing Suchmaschinenoptimierung Social Advertising
Typische Freigabe
Jede Veröffentlichung und neue Zielgruppen
Gezählt wird
Erstgespräche, vom Vertrieb in der Kundendatenbank als qualifiziert markiert
Zum Szenario

Muster Outdoor

Ziel
Deckungsbeitrag nach Werbekosten steigern
Schwerpunkte
E-Commerce-Marketing Suchmaschinenwerbung E-Mail-Marketing
Typische Freigabe
Rabatte, Aktionen und Budgeterhöhungen
Gezählt wird
Deckungsbeitrag pro Bestellung aus dem Shop-System
Zum Szenario

Muster Digitalagentur

Ziel
Mehr Mandate pro Person betreuen, mit nachvollziehbaren Ergebnissen
Schwerpunkte
Analytics und Attribution Suchmaschinenwerbung Content Marketing
Typische Freigabe
Freigaben durch die Kunden selbst
Gezählt wird
Ziele je Kunde, jeweils mit eigener Verifikation
Zum Szenario

01 Lokale Dienstleister

Anfragen aus der Region – im Takt Ihrer Kapazität.

Kundinnen und Kunden suchen kurzfristig und wählen den ersten überzeugenden Anbieter in der Nähe. Mehr Anfragen helfen aber nur, wenn das Team sie auch bewältigen kann.

Beispielunternehmen

Muster Haustechnik AG

Heizung und Sanitär · zwei Montageteams · Region Zürich und Winterthur

Ziel

40 qualifizierte Offertanfragen pro Monat

Was Upper OS zuerst angeht

  1. 1

    Suchkampagne «Wärmepumpe Beratung»

    Warum: Hohe Nachfrage in der Heizperiode, bisher kaum sichtbar

  2. 2

    Google-Unternehmensprofil vervollständigen

    Warum: Geringer Aufwand, wirkt direkt in Google Maps

  3. 3

    Nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten

    Warum: Bei lokalen Anbietern entscheidet Vertrauen

Was Sie entscheiden
Neue Kampagnen, Budgetgrenzen und ab welcher Auslastung Upper OS die Werbung zurückfahren soll.
Woran Erfolg gemessen wird
Offertanfragen, in der Kundendatenbank bestätigt

Marketing Operators · Kapazität und Kampagne

Beispielszenario
Auslastung Montage Intensität Suchkampagne
  1. Auslastung Montage 62% Intensität Suchkampagne 100%
  2. Auslastung Montage 78% Intensität Suchkampagne 90%
  3. Ausgebucht Auslastung Montage 96% Intensität Suchkampagne 45%
  4. Ausgebucht Auslastung Montage 100% Intensität Suchkampagne 25%
  5. Auslastung Montage 74% Intensität Suchkampagne 80%
  6. Auslastung Montage 58% Intensität Suchkampagne 100%

Ist das Montageteam ausgebucht, fährt Upper OS die Suchkampagne innerhalb Ihrer Regeln zurück – und wieder hoch, sobald Termine frei werden.

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

02 KMU

Marketing mit Plan – auch ohne Marketingabteilung.

Marketing läuft nebenher, verteilt auf Geschäftsleitung, Mitarbeitende und einzelne Dienstleister. Es fehlt selten an Ideen, sondern an Zeit und Überblick.

Beispielunternehmen

Muster Treuhand GmbH

Treuhand und Steuerberatung · 14 Mitarbeitende · Region Bern

Ziel

15 neue Mandate pro Quartal

Was Upper OS zuerst angeht

  1. 1

    Eigene Seiten für die drei gefragtesten Leistungen

    Warum: Die meisten neuen Mandate beginnen mit einer Suche

  2. 2

    Erinnerung zur Steuererklärung per E-Mail

    Warum: Bestehende Kontakte im richtigen Moment erreichen

  3. 3

    Empfehlungen sichtbar machen

    Warum: Neue Mandate entstehen oft über Empfehlungen

Was Sie entscheiden
Ziele und Freigaben – gesammelt in einer wöchentlichen Übersicht statt verteilt über viele Gespräche.
Woran Erfolg gemessen wird
Neue Mandate, mit der Mandantenliste abgeglichen

Marketing Command Center · Wochenübersicht

Beispielszenario

Quartalsziel

9 / 15 Mandate

Ihre Entscheidungen diese Woche

  • Seite «Buchhaltung für KMU» veröffentlichen Freigabe offen
  • E-Mail «Steuererklärung 2026» an bestehende Kontakte Freigabe offen
  • Antwort auf eine neue Bewertung Freigabe offen
  • Erledigt: Seite «Lohnbuchhaltung» überarbeitet
  • Erledigt: Google-Profil mit Öffnungszeiten ergänzt

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

03 B2B

Lange Entscheidungswege, gezielt begleitet.

Wenige, aber wertvolle Aufträge. Mehrere Personen entscheiden mit, oft über Monate – und jede Rolle hat andere Fragen.

Beispielunternehmen

Muster Präzisionstechnik AG

Präzisionsteile für den Maschinenbau · Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich

Ziel

8 qualifizierte Erstgespräche pro Monat

Was Upper OS zuerst angeht

  1. 1

    Fachartikel für die technische Evaluation

    Warum: Technische Leitungen recherchieren lange selbst

  2. 2

    LinkedIn-Kampagne für Einkaufsleitungen

    Warum: Bekannt sein, bevor eine Ausschreibung beginnt

  3. 3

    Anfragen nach Passung bewerten

    Warum: Nur Gespräche mit passenden Firmen zählen

Was Sie entscheiden
Zielbranchen, Tonalität und jede Veröffentlichung im Namen des Unternehmens.
Woran Erfolg gemessen wird
Erstgespräche, vom Vertrieb in der Kundendatenbank als qualifiziert markiert

Goals & Strategy · Entscheidungsgremium

Beispielszenario
  • Technische Leitung

    Problem erkennen Fachartikel zu engen Toleranzen

    Lösungen vergleichen Datenblätter und Musterteile

    Entscheiden Referenz aus derselben Branche

  • Einkauf

    Problem erkennen Sichtbarkeit auf LinkedIn

    Lösungen vergleichen Übersicht zu Lieferzeiten und Qualität

    Entscheiden Klare Ansprechperson

  • Geschäftsleitung

    Problem erkennen Beitrag zu sicheren Lieferketten

    Lösungen vergleichen Fallstudie mit Ergebnissen

    Entscheiden Persönliches Gespräch

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

04 E-Commerce

Profitabel wachsen, nicht nur mehr verkaufen.

Viele Produkte, schwankende Lagerbestände und Werbekosten, die schnell steigen. Entscheidend ist nicht der Umsatz, sondern was nach Werbung und Einkauf bleibt.

Beispielunternehmen

Muster Outdoor

Onlineshop für Outdoor-Ausrüstung · rund 1200 Produkte · Schweiz

Ziel

Deckungsbeitrag nach Werbekosten steigern

Was Upper OS zuerst angeht

  1. 1

    Werbebudget auf Produkte mit guter Marge lenken

    Warum: Gleicher Umsatz, mehr Gewinn

  2. 2

    Werbung für knappe Artikel pausieren

    Warum: Keine Klicks auf Produkte, die bald ausverkauft sind

  3. 3

    Wiederkäufe über E-Mail fördern

    Warum: Bestehende Kunden kosten keine Werbung

Was Sie entscheiden
Budgetgrenzen, Rabatte und Aktionen sowie Produkte, die nie beworben werden sollen.
Woran Erfolg gemessen wird
Deckungsbeitrag pro Bestellung aus dem Shop-System

Marketing Operators · Produkte und Werbung

Beispielszenario
  • Trekkingrucksack 40 l Marge: Hoch Lager: 120 Werbung: Verstärkt
  • Wanderschuh Trail Marge: Hoch Lager: 65 Werbung: Läuft
  • Daunenjacke Alpin Marge: Mittel Lager: 4 Werbung: Pausiert – Lager knapp
  • Zeltheringe, Set Marge: Gering Lager: 300 Werbung: Nur in der Suche

Marge und Lagerbestand stammen aus dem Shop-System.

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

05 Agenturen

Mehr Kunden betreuen, ohne an Qualität zu verlieren.

Viele Kunden, viele Kanäle, viele Berichte – und zu wenig Zeit für Strategie. Jeder Kunde hat eigene Ziele, Budgets und Freigaben.

Beispielunternehmen

Muster Digitalagentur

9 Mitarbeitende · 22 Kundenmandate

Ziel

Mehr Mandate pro Person betreuen, mit nachvollziehbaren Ergebnissen

Was Upper OS zuerst angeht

  1. 1

    Ein Arbeitsbereich pro Kunde

    Warum: Ziele, Daten und Freigaben bleiben sauber getrennt

  2. 2

    Freigaben direkt durch die Kunden

    Warum: Weniger Abstimmung per E-Mail

  3. 3

    Berichte auf verifizierte Ergebnisse stützen

    Warum: Kunden sehen, was wirklich gewirkt hat

Was Sie entscheiden
Welche Freigaben Ihr Team erteilt und welche Ihre Kunden selbst erteilen.
Woran Erfolg gemessen wird
Ziele je Kunde, jeweils mit eigener Verifikation

Marketing Command Center · Arbeitsbereiche

Beispielszenario
  • Zahnarztpraxis Muster

    Ziel: Neue Patientinnen und Patienten

    Stand: Auf Kurs

    Freigaben beim Kunden: 1

  • Muster Velo GmbH

    Ziel: Shop-Umsatz mit Marge

    Stand: Prüfen

    Freigaben beim Kunden: Keine offen

  • Muster Software AG

    Ziel: B2B-Erstgespräche

    Stand: Auf Kurs

    Freigaben beim Kunden: 2

Jeder Kunde hat eigene Ziele, Daten, Budgets und Freigaben.

Beispielszenario: Fiktives Unternehmen, illustrative Werte – keine realen Kunden- oder Produktdaten.

06 Grundprinzip

Was sich anpasst – und was bleibt.

Passt sich an

  • Ziel und Messgrösse
  • Kanäle und Schwerpunkte
  • Tonalität und Inhalte
  • Autonomiestufen und Freigaben

Bleibt immer gleich

  • Sie bestimmen Ziele, Budgets und Grenzen
  • Jede Massnahme ist begründet und protokolliert
  • Gezählt wird nur, was verifiziert ist
  • Sie können jederzeit pausieren oder stoppen